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Eine  Familienchronik  und  Stammbaum  meiner   Familie
                     erstellt   und  recherchiert von
                 Manfred  Gebhardt  vom  Hochstellerhof
      und  ergänzt  von  mir  bis  zu meinen  Nachkommen




Das  Familien Wappen 






Die  C h r o n i k

Familienchronik der Familie Gebhardt in der Pfalz :
erstellt 1997 von Manfred Gebhardt :

Einleitung:

Die Familie Gebhardt in der Pfalz von 1689 bis 1997

Der Familienname Gebhardt stammt ursprünglich aus
der Schweiz und wurde zum ersten mal 1689 in unserem
Raum auf dem Ransbrunnerhof genannt. Seit dieser Zeit
erschien dieser Name in kirchlichenUnterlagen in
folgenden Schreibweisen: Gebhardt, Gebhard oder Gibhart
So in den Kirchenbüchern von Waldfischbach,
Trulben Walschbronn

Seit 1700 wird der Gebhardt urkundlich am
Ende mit dt geschrieben.

Alle anderen Schreibweisen treffen nicht auf die 1997
noch lebenden Namensträger und Nachfahren des Försters
Johann Adam Gebhardt, geboren am 21.7.1748, zu

Das gleiche gilt für den Raum Pirmasens häufig
vorkommenden Namen Guth,
dessen ursprüngliche schweizeriche schreibweise
  ohne den Endbuchstaben h war .


Die Urmutter aller Gebhardt in der Pfalz war Verena Gut
aus Oberlunnern/Obfelden im Kanton Zürich in der Schweiz.

Die Vorfahren derVerena Gebhardt geb. Gut aus
Oberlunner/Obfelden, Kanton Zürich in der Schweiz:

Verena Gut wurde am 20 September 1663 in Ottenbach,
Kanton Zürich geboren, Ihr Vater war der Kornhändler
Thomas Gut, aus ebenda, er wurde am 26. Oktober
1606 in Ottenbach geboren und starb am
1. Juli 1672 in Oberlunnern.

Am 26. Mai 1663 heiratete er in zweiter Ehe
Margaretha Sidler aus Ottenbach. Sie wurde am
15. Nov. 1635 geboren und starb dort nach 1689

Der Vater von Thomas Guth war Melchior Gut.
Er starb am 11.9.1629.
er heitratete vor dem 16. Mai 1604 Verena Häberling,
Geburtsort und Geburtstag sind nicht bekannt.


Sie starb 1629 auch am 11. Sept. in Oberlunnern als Witwe.

Die eltern von Margaretha Gut, geb. Sidler waren:
Hans Sidler aus Ottenbach, geboren am 17. Mai 1610,
gestorben 1643 oder 1647. Er weilte im Krieg 1640 bis
1643. Und Adelheid Lichti. sie starb am 7. Jan. 1677.
Die Eltern von Hans Sidler waren Kaspar Sidler aus
Ottenbach er starb am 16.10.1619
Er war mit Elisabeth Zimmermann verheitatet-
Elisabeth Sidler starb am 15.4.1647 in Sennhof /Russikon.
Sie weilte dort von 1646-1647 bei ihrem Sohn Jacob Sidler
der dann 1650 mit seiner Familienach Sundhausen ins Elsaß auswanderte .



Die Herkunft des Lorenz Gebhardt!

Nachdem die Herkunft und die Vorfahren von
Verena Gebhardt geb. Gut in der Schweiz relativ
leicht zu finden waren, ist der Geburtsort und
das Geburtsdatum des Lorenz Gebhardt in den
zur Zeit zugänglichen Unterlagen in der
Schweiz nicht auffindbar.
So wurden unter anderem die Staatsarchive
der kantone Bern Aargau, Thurgau und Zürich um
Unterstützung nach der Suche des Geburtsortes von
Lorenz Gebhardt gebeten. Die Suche blieb erfolglos.
Da die meisten Auswanderer aus der Schweiz im Raum
Pirmasens-Zweibrücken aus dem Kanton Bern
stammten, dürfte auch der Herkunftsort des
Lorenz Gebhardt dort zu suchen sein. Tatsächlich
wurde der name Gebhardt bereit 1545 in Könitz
, 1625 in Juchlichhaus. 1650 in Mühlberg und 1664
in Wahlern nachgewiesen. Alle genannten
Orte liegen im Kanton Bern.
So bleibt nur die Vermutung daß es sich bei
Lorenz Gebhardt um ein Kind einer
Täuferfamilie (Mennoiten) handelt.
Denn in keinem der untersuchten katholishcen oder
reformierten Kirchenbüchern der oben aufgeführten
Kantone ist der Name Lorenz Gebhardt
vom Zeitraum 1640-1670 eingetragen.
Die Mennoiten lehnten den Besuch von Kirchen der
Staatsreligionen strikt ab. Sie verweigerten die Taufe ihrer
Neugeborenen Kinder, demzufolge sind sich
auch nicht in den entsprechenden Kirchenbüchern eingetragen.
Lorenz gebhardt wechselte wahrscheinlich mit
seiner Heirat mit Verena Gut zum reformierten Glauben über.
Tatsächlich wird Lorenz Gebhardt erstmalig
anläßlich der Geburt seiner Tochter Katharina
Magdalena im Jahre 1689 auf dem Ramsbrunnerhof
urkundlich erwähnt.

Am 12. März 1699 war Lorenz Gebhardt in
Waldfischbach/Pfalz und am 18. Sepember
1700 wurde sein Sohn Johann Heinrich dort getauft!

der Kettrichhof und die Familie Gebhardt folgt!

Die auf der Hochfläche des Kettrichbergers liegende
Annexe Kettrichhof wurde zum erstenmal in der
Grenzbeschreibung der Abtischer Rodalben (Rodalberhof)
im Jahre 1196 genannt, in der es wörtlich heißt
Hine vero us que ad semitan, quae ducit at montem
Cheterch dictum, nach Anschütz zu deutsch:
Von hier ferner bis zum Pfad , welcher auf dem
Berg Kettrich genannt, führt.
Im Jahre 1606 in dem Teilungsvertrag
zwischen Hanau -Lichtenberg und Lothringen,
wird die Hofsiedlung Ketterich im Bezirk der
Lemberg /Amt Lemberg) genannt. Es ist anzunehmen,
dass die frühe Hofsiedlung im 30 jährigen Krieg untergegangen ist.


Die Wiedergründung des Kettrichhofes durch
Lorenz Gebhardt im Jahre 1721.

Die Gründung der Hofsiedlung, aus der sich die
heutige Annexe Ketrichhof entwicklte, geht auf das
18. Jahrhundert zurück. Erbbauer und erster Annehmer
des Hofgutes war Lorenz Gebhardt, reformiert, und
er stammte aus der Schweiz. Ende des 17. Jahrhunderts
hatte sich dieser mit Fleiß und Mühe im nahen Waldfischbach
ein ansehnliches Hofgut erworben und es mit seine
r Ehefrau Verenea geborene Gut, reformiert, aus
Oberfelden (Oberlunnern, Kanton Zürich bewitschaftet.
Als aber des 18. Jahrhunderts viel welsches Kriegsvolk,
wegen der Belagerung der Festung Landau, den
Westrich durchzog, siedelte Lorenz Gebhardt 1709
zu seinem Schwager Rudolf Gut auf den Ransbrunnerhof über,
welcher der Zisterzienserabtei Stürzelbrunn unterstand.
Im Laufeder Zeit erwies sich aber das Zusammenleben
unter einem Dach, bei beiderseits großer Kinderzahl,
als ständige Haderquelle und auf die Dauer unerträglich.



Um all diesem aus dem Weg zu gehen, faßte Lorenz Gebhardt
den Entschluss, das völlig verödete Gelände der
Wüstung Köderich
unter den Pflug zu nehmen und eine Hofstette
daselbst zu errichten.
Da er sein Vorhaben nicht selbst in wohlgefühlte
Worte kleiden konnte, ließ er 1720 durch einen S
chriftbeflissenen an die Hanauische Regierungin
Buchsweiler/Elsaß folgendes Bittgesuch richten:
Er Lorenz Gebhardt wäre gesinnt, seine fünf erwachsnen
Söhne im hochgräflichen Lande seßhaft zu machen,
und ersuch darob um erbliche Verleihung von
75-80 Morgen Ödland auf dem Köderich, benebst
10 Morgen Wieswuchs in der
Kröppenbach und am Stephansbrunnen.

Die Rentkammer in Buchsweiler lehnte vorerst
sein Bittgesuch ab, da das von ihm begehrte Land,
teils im Lemberger, teils im Vinninger Bann lag. Bald
darauf bot die Herrschaft aber das Wilderungsland
auf dem Köderich in öffentlicher Versteigerung an.
Da nur Lorenz Gebhardt als Liebhaber steigerte,
wurde 1721 folgender Vertrag geschlossen.:


Lorenz Gebhardt erhält das begehrte Ödfeld in Erbestand,
so er innerhalb von 3 Jahren den Bezirk ausputze
und ein zweistöckiges Wohnhaus nebst errichtet.
Vier Freijahre werden ihm vergönnt. Nach deren
Ablauf haber er im Jahre 1726 aber 40 Gulden,
1727 50 Gulden und von 1727 an jährlich
als ewigen Erbzins 60 Gulden abzuführen.


Da aber das Land links der Landstraße Bitch-Lemberg,
das sogenannte Büttelsfeldin der Schultheißerei Vinningen
liegt und seit alters her das Kloster Stürzelbrunn fünf Neuntel
des Zehents bezieht, so habe auch er diesen Teilzehente
an besagte Abtei abzuführen. das bauholz zu den
Gebäuden könne er ohne Vergütung aus
Windfällen im Gewälde gewinne.
Nach der Aushändigung der Lehensurkunde hub ein
großes Schaffen auf dem Kettrich an. Die Söhne von
Lorenz Gebhardt packten kräftig zu, fällten Bäume,
beseitigten Hecken und Stauden, pflügten das
Neuland und blümten es an. Jahrs darauf zimmerten
Bauverständige das zweistöckige Fachwerkhaus
mit den entsprechenden Nebengebäuden.
Mit seinen Söhnen und Herden zog der inzwischen
Greise Hofgründer in die Neusiedlung ein.
Doch bald fing Lorenz Gebhardt an zu
kränkeln und starb 1732.
Seine Söhne Rudolf, Andreas, Heinrich und Nikolaus teilten
die Hofflur in vier Teile und verlosten sie. Ihr Bruder
Johann-Georg, heiratete am 9. September 1723
in Donsieders die am 28. November 1708 in Donsieders geborene
Sprau Anna Veronika. er betrieb in Winzeln
eine Küferei und wurde mit Geld abgefunden
!

damit die Einkünfte sich vermehrten, stockten sie Jahr
für Jahr weiteres Wilderungsland aus und schufe
n in den Tälern neue Wiesenplätze.
1737 sprechen die Erbständer Andreas und
Rudolf Gebhardt in Beantwortung einer Anfrage
der Hanau-lichtenbergischen Regierung davon, daß
sie statt auf der Langmühle auf der Eppenbrunner
Mühl mahlen ließen, seit der Kettrich wiede
r neu aufgerichtet sei.
Nach Umschreibung des Erbpachtbriefes
standen den Erben 1738 , 91 3/4 Morgen Ackerland
und 30 1/2 Morgen wIESEN ZU: dIE 138 Morgen
Wilderungsland gehörten nicht zumm Erblehen,
jedoch durften sie von den Erbpächtern unvergütet
in Anspruch genommen werden.
Es war ihnen vergönnt, drei Häuser nebst Stallungen
zu erbauen und das Bauholz aus Windfällen zu entnehmen.
Die Anzahl des Zugviehs betrug 24, die des Jung
und Mastviehes über 80 Stück.Schweine durften
sie so viele ziehen,als sie an ihren Trögen halten konnten.
Gegen erlaß des Ohmgeldes war es ihnen erlaubt,
eine Wirtschaft zu betreiben. Alles Zugvieh war
frongeldfrei. Brennholz konnten sie nach norheriger
Anweisung im nahen Wald ohne Entgeld heimholen.
Die Erbpacht bestand jährlich in 120 Gulden
und der Ehrschatz in 40 Gulden.
Vom Zehnt und dem Schweinemastgeld waren sie nicht befreit.


Die vier Hofpächter kamen deshalb zu Wohlstand, weil sie jene
Tage in denen die Feldarbeit ruhte, durch Nebenbeschäftigung
nutzten. sie gingen zu den Holländern und fällten im
nahen Wald Eichbäume. Dieses Holländerholz
fuhren sie mit ihren Ochsengespannen nach
Thalfröschen an den Floßbach.
Als 174 der Stephanshof gegründet wurde,
mußten die Erbpächter ihre dort gelegenen
Wiesen abtreten und bekamen dafür solche im
Gersbachtal. Ein neuer Erbstand wurde
im Jahre 1765 errichtet.
Johann Andreas Gebhardt geboren am 31.8. 1730
Sohn von Rudolf, wurden vier morgen Wiesen im
Gersbachtal und 42 Morgen Ackerland am Gezwing
zugeteilt für 20 Gulden, 1 Batzen und 3 Pfennig unter
folgenden Auflagen. Das Hofgut ist vom Zehnt nicht befreit.
Bei Mastzeiten muß er für jedes Schwein einen
Batzen entrichten.Bei Veräußerung seines Gutes
sind Ehrschatz und Pfundzoll abzuführen.
Im Jahre 1786 erhielten die Erblehner
nach einer Abmachung
noch 120 Morgen Ödland, wofür sie als
weiternen Zins 40 Gulden zu zahlen hatten.
Das gesamte Erblehensgut enthielt
jetzt 234 Morgen 1 Viertel und acht Ruthen in sich.


Im 18. Jahrhundert verteilte sich der in vier Losen
bewirtschaftete Hofgut folgendermaßen:

Das 1. Hofviertel erhielt 1732 Johann Rudolf Gebhardt,
geboren am 16.9. 1691 auf dem Ramsbrunnerhof
und getauft in Trulben, der seit dem 9.November
1723 mit Maria Magdalena Anstett, der Tochte
r des herrschaftlichen Försters Anstett von
Donsieders, verheiratet war.
Wegen Baufälligkeit übergab er diesen Teil
1766 an seinen Sohn Johann Lorenz Gebhardt
geboren am 6.Oktober 1741.

Den 2. Hofanteil hatte von 1732 Andreas Gebhardt,
geboren 1694 inne, der sich im gleichen Jahr mit
Maria Katherina Roth, weiland Friedrich Ernst Bartholes
Witwe aus Vinningen, verehelicht hatte.
1752 übergab er den Hof an seinen Sohn Andreas.
Da dieser bereits 1762 starb, erbte sein Sohn Balthasar das.
Weil dieser aber Grenadier beim Landgrafen in Pirmasens
war, so verlehnte er seinen Anteil an den Wiedertäufer
(Mennoiten) Johann Traxel. dieser vertauschte es 1785
an den Grenadier Weitzel. Derselbe gab ihm dafür sein
Haus am Zweibrücker Tor in Pirmasens. Doch schon
1787 steigerte Balthasar Gebhardt das Gut wieder
zurück, da er an Weitzel hohe Forderungen hatte.


Der dritte Hofteil standt seit 1732 Johann Heinrich Gebhardt,
geboren am 18. September 1700 in Waldfischbach, zu.
Seit 1727 war er mit Anna Elisabeth Kieffer,
Tochter des Johann Kieffer aus Herschbrg,
verheiratet.Johann Heinrich starb 1751. Daher übernahm
Niklaus Traxel vom Salzwoog , ein Mennoit, dieses Gut
als Unterlehen. 1759 übernahm Susanne
Margaretha Itt(en) geborene Gebhardt, verheirate
mit dem Förster Itt(en) in Eppenbrunn diesen Gutsteil.
1792 erbte Elisabeth Itt(en) die mit dem Lithersbrunner
Schuldiener Rudolf Diehl verheiratet war,
das Gut und Martin Bongard wurde Unterlehner.



Das vierte Hofviertel fiel 1732 Johann Nikolaus Gebhardt zu.
Er war mit Maria Magdalena , der ehelichen Tochte
r des Erhard Knopf aus Lemberg verheiratet.
Da er 1746 nach Pennsylvannia in Amerika mit
Weib und Kind auswanderte, verkaufte er seine
Anteil an Peter Bauer aus Herschberg.
Der verkaufte es um sich aus den Schulden zu befréien,
1751 an Balthasar Gebhardt, Sohn des Andreas,
geboren 1694. Derselbige verkaufte es 1759 an
den Erpächter Johann Kettenring aus Salzwoog.
Dieser betraute den Mennoiten Traxel mit der
Bewirtschaftung. Im Jahre 1783 übernahm
Heinrich Kettenring das Vatererbe, das
1300 Gulden geschätzt worden war.
In den 70ziger Jahren des 19. Jahrhunderts
starben dieKettenring im Mannesstamme aus.
Die Tochter Salomea des letzten Kettenring,
Heinrich, hatte einen Ludwig Mayer, Sohn
des Gottfried Mayer vom Stephanshof geheiratet
und so kamen die Mayer auf den Kettrichhof.

Das von Lorenz Gebhardt, dem Schweizer, erbaute
Wohnhaus ist wahrscheinlich das Haus, das später
Familie Schütz umbaute und bewohnte.

Heute, 1997 ist auf dem Kettrichhof
der Familienname Gebhardt
nicht mehr zu finden, der letzte nachgewiesene
Gebhardt war der 1805 geborene Christian Gebhardt .


Die Familie Gebhardt in der Pfalz von 1689-1997

Lorenz Gebhardt und seine Ehefrau
Verena Gebhardt geb. Gut hatten sechs Kinder :

Katharina Magdalena, lutherisch, geboren 1689,
gestorben 8.Februar 1755
sie heiratete am 30. Januar 1714 den Johan Knerr (Knörr)
aus der Schweiz. Er starb am 23. Juni 1689 in Winzeln

2. Johannn Georg, lutherisch, Küfer in Winzeln,
heiratete am 9.September 1723 in Donsieders
die Anna Veronika Sprau geboren am
28. November 1708 in Donsieders
3. Johann Rudolf, luthrisch, Hofmann auf dem
Kettrichhof und Förster in Hanau-lichtenbergischen
Diensten. Geboren auf dem Ransbrunnerhof ,
getauft in Trulben am 16. September 1691,
gestorben am 3. September 1769 auf dem Kettrichhof.
er heiratete am 9. November 1723 die
Maria Magdalena Anstett , Tochter des
hochherrschaftlichen Försters Konrad Anstett aus Donsieders.
Sie wurde geboren am 29. Mai 1704 in Donsieder
s und ist gestorben am 8. Oktober 1792 auf dem Kettrichhof.
4. Johann Heinrich, lutherisch, geboren am 18.September
1700 in Waldfischbach, gestorben am 16. Oktober
1750 auf dem Kettrichhof. er heiratete am 25. November
1727 die Anna Katharina Kieffer.Sei starb am
23. März 1750 auf dem Kettrichhof.
5. Andreas , lutherisch Hofmann auf dem Kettrichhof,
geboren 1694, gestorben am 11.Mai 1760 auf dem Kettrichhof.
Er heiratete am 27. Mai 1732 in Pirmasens die Maria
Katharina Roth. Sie starb am 17. März 1754 auf dem Kettrichhof

6. Johann Nikolaus lutherisch, Hofmann auf dem
Kettrichhof geboren auf dem Ramsbrunnerhof
und am 19. Januar in Trulben getauft.
er heiratete am 3 November 1738 in Pirmasen die
Maria Magdalena Knopf. Sie wurde am 15. April 1722
in Lemberg geboren. Ihr Todestag
in Pennsilvannia /(USA ist unbekannt.


Gebhardt Johann Rudolf und seine
Ehefrau Maria Magdalena, geb. Anstett hatten zehn Kinder.
Sie wurden alle auf dem Kettrichhof geboren.

Das zehnte Kind war der Knabe Johann Adam und
wurde am 21.7. 1748 geboren. Er wurde Förster
wie sein Vater und stand im Dienste der
Grafschaft Hanau -Lichtenberg.
Johann Adam heiratete am 27. April 1779 in Kastelau/Hunsrück
die Anna Katharina Friedrich, Tochter des Försters Johann
Adam Friedrich aus Neuenkirchen, Amt Kastellaun.
Johann Adam und Anna Katharina hatten
zwei Söhne auf dem Ketrichhof geboren:

Johannes geboren am 17. März 1780
Johann christian geboren am 11. Dezember 1782


Der erste Sohn, Johannes Gebhardt geboren am 11.März
1780 heiratete am 16. August 1802 in Lemberg Martha
(Margret) Diehl, die am 17. November 1774 auf dem
Luthersbrunn geboren wurde. Sie starb am
15. Oktober 1837 auf dem Kettrichhof. Martha
war die Tochter des Luthersbrunner Schuldieners
Philipp Diehl, und seiner Ehefrau Martha geborene Reitz
Die Eltern der Martha Reitz waren Michael Reitz,
Förster in Hilst, und seine Ehefrau Maria Elisabetha.

Ihr Sohn Christian Gebhardt, Küfer und Mmusikant,
wurde am 28. März 1805 geboren und ist am
14.April 1862 verstorben. Er heiratete am 25. März
1830 in Lemberg, die Sophia Köslch aus Trulben.
Sie wurde am 19. März 1810 in Trulben geboren
und ist am 29. April 1845 auf dem Kettrichhof verstorben.
Ihre Eltern waren die Ackersleute
Peter Kölsch, gestorben am 15. Januar
1821 und Salomea Diehl, gestorben am 20. März 1844

Sophia und Chris´tian hatten 7 Kinder.
Sie sind alle auf dem Kettrichhof geboren.

1. Christian geboren 21.Nov. 1832
2. Martha geboren 17.10.1834
3. Sophia geb. 8.9.1836
4. Elisabeth Lousie geb. 15.10. 1838
5. Peter geboren am 13.3.1840

6. Nikolaus geboren 18.6.1842 ---Mein URURgrossvater!!!!

7. Barbara geboren 22.4. 1845



Nikolaus Gebhardt geboren am 18. Juni 1842 auf dem
Kettrichhof, heiratete am 27. April 1871 in Trulben,
die Elisabeth Weber vom Hochstellerhof. Sie wurde am
3. März 1841 auf dem Hochstellerhof geboren und starb
dort als Witwe am 3. Nov. 1895. Ihre Eltern waren
Johann Jakob Weber und Katharina Letzelter aus Trulben.
Nikolaus Gebhardt von Beruf Wagner, ist am 16. September 1890
im Hospital zu Pirmasens gestorben.

Nikolaus und Elisabeth Gebhardt hatten drei Kinder.
Alle sind auf dem Hochstellerhof geboren.

1. Johann geboren am 10.März 1875--Mein Urgrossvater!!

2, Luise geboren 1877 verheiratet Helfrich gestorben
1958 in Pirmasens. Sie wurde auf dem Friedhof in
Luthersbrunn beerdigt und ihr Grab war 1997
noch im gepflegtem Zusatand.

3. Jakob geb. am 20.4. 1889. Er war Malermeister,
verheiratet und wohnte in Pirmasens in der
Hohmärtelstr. und hatte drei Kinder :
Heinrich ,Werner und Trudchen




Weiter gehts jetzt mit Johann Gebhardt
--Mein Urgrossvater,


Sohn des Nikolaus ,
er heiratete 1899, die am 27. Januar 1876 in Pirmasens
geborene Rosa Frank. Sie starb am 3. Juni
1919 in Pirmasens.
Ihr Grab befand sich bis 1969 in Pirmasens
auf dem alten Friedhof.
Rosa Frank war die Tochter des Schusters Jakob Frank
und dessen Ehefrau Margarete geb. Fink.

Johann (es) und Rosa Frank hatten acht
Kinder, die alle in Pirmasens geboren sind.


1. Emil I. geboren am 25.6.1900, gestorben 15.September 1939.
er war verheiratet mit Emmi Neßling. Sie hatten drei Kinder:
Emil der II. Gastwirt und Besitzer des Gasthauses
zum Weißen Rössl in Pirmasens, Emmi und Ruth.

2. Rosa, geb. 6.10.1902 gestorben am 15.10. 1942.
Sie war verheiratet mit Ludwig Zirkel und
sie hatten zwei Kinder Marga und Hans.
3. Ella geb. am 6.10.1903, gestorben am 18. Januar 1976
Sie war mit Alfred Laub verheirate und hatte mit ihm
drei Kinder : die Zwillinge Alfred und Werner, und Hans

4. Ludwig ,geboren am 24.8.1906 gestorben am
8. September 1976. Er wurde auf dem Friedhof
auf dem Hochstellerhof beerdigt. Ludwig heiratete
am 25. Nov. 1937 in Pirmasens die Tochter des Wettl-bauern
Simon Osterauer und dessen Ehefrau Ursula
geboren Späth aus Niedrroth bei Dachau in Oberbayern
Ludwig und Katharina sie starb 2007
auf dem Hochstellerhof, haben zwei Kinder
Manfred Blasius geboren am 29.6.1939 --
verantwortlich für diese Chronik! und Ursula geboren 07.09.1941

5. Friederike, geboren am 23.4.1908,
gestorben am 21. Januar 1983, sie blieb unverheiratet.

6. Eugen, geboren am 4.2. 1910, gestorben am 18.4.1992
er v´war verheiratet mit Erna Kirchner
und sie hatten drei Kinder
Gerlinde Günther und Werner
Günther +bereits verstorben und Werner haben
keine Söhne nur Töchter!

7. Werner geboren am 12.1.1912, gesrorben am 21.4.1932

8. Irma geboren am 21.4.1914. Sie heiratet Emil Emser
und sie hatte mit ihm 2 Töchter: Irma und Ingrid.


Nach dem Tode seiner Ehefrau Rosa am 3. Juni 1919 ,
heiratet mein Urgrossvater Johannes zum zweiten
  mal in Pirmasens am 5. September 1924 , die in
Vogelbach am 17. Mai 1890 geborene und in
Homburg /SaarPfalz wohnende, Karolina Schöffler.
Sie schenkte meinem Urgrossvater Johannes am 20.10. 1921
den Sohn Fritz Kurt Gebhardt.
Johannes lebte mit seiner neuen Familie bis
zu seinem Tode am 15. Februar 1946 als
Schuhhändler in Homburg /Saar/pfalz.
und ist auch dort begraben!
Vor seiner Heirat mit Karolina Schöffler, wohnte Johannes
mit seiner Familie im eigenen Haus in Pirmasens,
Karolinestr. 2./Ecke Amalienstr.,
dort betrieb er die Gastwirtschaft zum Weißen Rössl.
Sie wurde bis 2003 von seinem Enkel Emil und bis 15.12.2008
von dessen Ehefrau Cäcilie noch immer betrieben.
Also ergo meine Eltern, mein Elternhaus!


Vor der Eröffnung des Gasthauses Weißes Rössl, war
Johannes Pächter der Wirtschaft Maßkrügel
  in Pirmasens, Ecke Bogen/Margaretenstr.

Sein in Homburg geborener Sohn Fritz Kurt Gebhardt
war Leutnant der Reichsluftwaffe und Pilot eines
Jagdflugzeuges im zweiten Weltkrieg. Er wurde
schwer verwundet. Er heiratet Gertrud Bieber und er
hatte mit ihr drei Kindert : Jürgen, Fritz und Iris.
Trotz seiner schweren Verwundung, übernahm
Fritz das Schuhgeschäft seines Vater
s in Homburg und baute es zum
führenden Schuh und Sporthaus in Homburg aus .
Außerdem war er Orthopädieschuhmachermeister
und er bestand seine Meisterprüfung mit Auszeichnung.


Weiter mit
Emil I. geb. 25.6.1900 mein Grossvater
Gastwirt Weisses Rössl
Emil II geb. 10.8.1920-24.1.2003 Gastwirt im Weißen Rössl
mein Papa,
verh. mit Cäcilie Gebhardt geb. Schäfer
aus Pirmasens, sie hatten 2 Söhne

1.Emil Gebhardt III. geb. 24.2.1955, in Pirmasens
meine Wenigkeit verheiratet in Nürnberg mit Hannelore Gebhardt
(geboren Gögelein)
dahin verzogen am 8.1.1979 nach Nürnberg/Franken
1 Tochter Michaela geb. 1982 verh. Goller
sie hat drei Töchter, Jennifer, Sandra, und Vanessa
und einen  Sohn  Tobias

2. Hubertus Gebhardt geb. 20.7.1961 in Pirmasens
verheiratet mit Martina Gebhardt
sie haben zwei Kinder

1. Sohn Florian geb. 23.3.1986 in Kandel
2. Tochter Carolin 12.7.1988 in Pirmasens

beide noch unverheiratet!

Sollte sich jemand finden der noch Zweige ergänzen kann,

bitte an meine email: emilgebhardt@aol.com wenden.

Also das wars dann das ist im Moment der Ist zustand im
Dezember 2008-2015  , im Mai 2015
kam mein  Enkel Tobias dazu!



Emil Gebhardt III:

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